Dieter Klug
Kapellmeister
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+ Dirigate

    - Konzerte

Weihnachtskonzert 2017

Die unter dem erfahrenen Ersten Kapellmeister Dieter Klug sicher begleitende Philharmonie hatte an den Abenden noch weiter reichlich Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Dabei war stets ein zupackendes, aktives, dynamisch fein austariertes Musizieren zu beobachten. weiterlesen

Weihnachtskonzert 2016

Denkwürdiger Konzertabend
Neben Bergparade, Weihnachtsmarkt und Neinerlaa gehört in Annaberg-Buchholz das Weihnachtskonzert der Erzgebirgischen Philharmonie Aue, unter der bewährten Leitung ihres 1. Kapellmeisters Dieter Klug, wohl zu den mittlerweile nachhaltigsten Traditionen der Erzgebirgs-Weihnacht. weiterlesen

Weihnachtskonzert 2015

Märchenhaftes Weihnachtskonzert
Dieter Klug bot mit der Erzgebirgischen Philharmonie Aue stimmungsreiche und meisterlich interpretierte Musik im Advent, die durch ein ansprechendes Märchen-Singspiel von Humperdinck ergänzt wurde.

Die vom 1. Kapellmeister der Erzgbirgischen Philharmonie Aue, Dieter Klug, dirigierten Weihnachtskonzerte sind jährlich deshalb immer derart begehrt, weil das Publikum weiß, dass es hier immer etwas künstlerisch Besonderes und Überraschendes erwarten kann - und das auch noch in sehr hoher Qualität, wie das Weihnachtskonzert am vergangenen Montag (14.12.2015) erneut bewiesen hat. weiterlesen

Weihnachtskonzert 2014

Selten schöne Klänge im Weihnachtskonzert
Die Erzgebirgischen Philharmoniker verwöhnten in ihrem 4. Konzert unter der Leitung von Dieter Klug das begeisterte Publikum mit weniger bekannten, aber wunderbaren Kompositionen des französischen und deutschen Barock, der deutschen und berühmten russischen Spätromantik sowie mit bekannten Weihnachtsliedern zum Mitsingen. weiterlesen

Ein Leuchten durch die Herzen geht
Das Weihnachtskonzert der Erzgebirgischen Philharmonie im Theater Annaberg hat das Publikum begeistert. weiterlesen

Klingende und singende Weihnacht
Das 4. Philharmonische Konzert hat die Gäste in Aue mit weltbekannter russischer Musik erfreut. Es präsentierte außerdem hörenswerte Solisten.weiterlesen

Weihnachtskonzert 2013

Ohrwürmer und musikalische Überraschungen
Das diesjährige Weihnachtskonzert der Erzgebirgischen Philharmonie Aue unter der Leitung von Maestro Dieter Klug war wieder zum Hören und Mitsingen sowie bestens geeignet, adventliche Stimmung nachhaltig zu genießen. weiterlesen

Beifall, Tränen, strahlende Gesichter
Weihnachtskonzert der Erzgebirgsphilharmonie begeisterte das Publikum weiterlesen

Nussknackers Blumenwalzer macht es Wintermärchen schwer
Das Weihnachtskonzert der Philharmonie hat am Donnerstag Bekanntes und wenig gespielte Werke geboten. In Aues Kirche St. Nicolai erhielt Solist Boris Nikitenko für sein Geigenspiel viel Beifall. weiterlesen

Weihnachtskonzert 2012

Musikalische Weihnachtsüberraschungen
Die Erzgebirgs-Philharmonie Aue unter der sensiblen und leidenschaftlichen Leitung von Dieter Klug wartete mit musikalischen Raritäten in einem nachhaltigen Weihnachtskonzert auf. weiterlesen

Erzgebirgische Philharmonie begeistert zum Advents-Sinfoniekonzert mit musikalischer Vielfalt weiterlesen

Weihnachtskonzert 2011

Erzgebirgische Philharmonie Aue lud ein zum festlichen Träumen
Für Nussknacker, Räuchermännchen und Weihnachtspyramiden ist das Erzgebirge bekannt - dort werden „Winterträume" wahr. Bietet die Region in der Weihnachtszeit viel fürs Auge, so kommt auch das Ohr nicht zu kurz: Die Erzgebirgische Philharmonie Aue stimmte im vierten philharmonischen Konzert unter Leitung des ersten Kapellmeisters Dieter Klug mit Weihnachtsgesängen und Tschaikowskys 1. Sinfonie, genannt „Winterträume", aufs Fest ein...weiterlesen

“Neujahrskonzert 2012”

Keine Ruh bei Tag und Nacht hatten das Philharmonische Orchester Aue unter der Leitung vom 1. Kapellmeister Dieter Klug sowie die Künstler László Varga und Udo Prucha zu Silvester 2011: Um 14 Uhr zündeten sie ein musikalisches Feuerwerk der Sonderklasse im total ausverkauften Annaberger Theater. Und um 20 Uhr erfreuten sie dann schon wieder das Publikum im Kulturhaus in Aue mit diesem dramaturgisch sehr gut abgestimmten K.u.K.-Konzert. Klug war ganz in seinem Element: Er ist ein präziser Dirigent mit dem notwendigen Gespür für Nuancen, für Dynamik und für einen wohltuenden Zusammenklang, der bei diesem Orchester nicht immer selbstverständlich ist. Großartig dann auch das Orchester bei der Begleitung - im besten Wortsinne - des Solisten. Hier entstand wiederholt eine musikalische Partnerschaft, in der sich Klug mit seinem Klangkörper ganz dem voluminösen Bass des László Varga zuordnete.
Gotthard B. Schicker, Annaberger Wochenblatt, Januar 2012

„2. Sinfoniekonzert Oktober 2009“

Heitere Empfindung im romantischen Volkston
Dieter Klug blieb mit Beethovens Pastorale, der anmutigen Sechsten in F-Dur, bei der Musik des romantisch gefärbten Volkstons, ohne die genialen sinfonischen Strukturen zu vernachlässigen oder gar einzuebnen. Wie schon bei Mendelssohn arbeitete er mit den Philharmonikern den Orchesterpart zu Wohlklang im Ganzen, aber auch so, dass die sprühenden Feinheiten im Einzelnen zur Geltung kamen - das Konzert war insgesamt ein schöner, von Grund auf heiterer Musikanten-Ausflug auf das Land.
Reinhold Linder, Freie Presse, 14.10.2009

Heiße Klassik-Party...
Bravos beim 2. Sinfoniekonzert der Erzgebirgsphilharmoniker
...Die Ouvertüre "Das Märchen von der schönen Melusine"...entlässt keinen Konzertbesucher unzufrieden. Dirigent Dieter Klug und das Orchester lieferten eine schlüssige Wiedergabe. Leidenschaftlich blühte das Liebesthema auf, die Musik des Ritters stand fast gewalttätig in schärfsten Kontrast, eingeflochten in idyllische Wellenklänge.
Insgesamt hörenswert was Dieter Klugs Version der Sinfonie Nr. 6 F-Dur...von Beethoven. Langeweile kam da nicht auf... Klug war ein frischer, aber zu eiliger Wanderführer.
Rolf Pausch, Freie Presse, 14.10.2009

„Operettengala“
Für die Leichtigkeit und die süffige eleganz von Operettenmelodien hat Klug ein ausgesprochen glückliches Händchen; trotz der tückischen, nichts verzeihenden Akustik im Osterfeld gelang es dem Dirigenten bestens, die operettentypische Melodienseligkeit in dem Raum zu zaubern...
Sebastian Giebenrath, Pforzheimer Zeitung, 23.2.2004

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    - Musiktheater

"Gräfin Mariza"
Was alles zusammenhielt und für das wahre Flair sorgte, war einmal mehr die ErzgebirgsPhilharmonie Aue unter der fachkundigen Leitung des 1. Kapellmeisters Dieter Klug. Sehr differenziert und mit viel Spielfreude wurden die bekannten und stark frasierten Passagen gemeistert. Besonderes Flair erzeugte der talentierte junge Geiger Jacob Meining als Primas auf der Bühne, ohne den die Wirkung des Tenor-Titels „Komm, Cigány, spiel mir was vor“ lange nicht so gelungen wäre.
Eveline Figura, Annaberger Wochenblatt, 30.10.2017

"Sissy" weiterlesen

"Der Obersteiger" weiterlesen

"Anatevka" weiterlesen

"Hello Dolly" weiterlesen

"Madame Pompadour"
Die Musik hingegen aus dem Orchestergraben war - nach minimalen Schwächen zu Beginn - dann von sprühender Stimmung der zwanziger Jahre beseelt und von quirliger Charakterzeichnung und gassenhauerischer Verve getragen. Dieter Klug war als 1. Kapellmeister mit seinen Erzgebirgischen Philharmonikern Aue mit Spaß und Verantwortung für die Sänger aufmerksam und einfühlsam bei der Sache, gab ihnen Zeit, die witzigen Texte verständlich zum Publikum zu transportieren. Das Publikum dankte mit anhaltendem Applaus. Und man konnte es im vollbesetzten Theater vernehmen: Die Totgesagte, die Operette, lebt, und wie...!
Eveline Figura, Annaberger Wochenblatt, 2.3.2015

"Blume von Hawaii" weiterlesen

"My Fair Lady"
Dieter Klugs...Faible zu dieser Musik ist bis in die letzten Plätze hörbar und geradezu feinmotorig auf die Sänger-Schauspieler abgestellt, klanglich sehr sauber und trotz relativ kleiner Besetzung voll- und wohklingend organisiert, - einfach mitreißend! Extra Bravos erhielt Dieter Klug dafür am Ende der Vorstellung vom begeisterten Publikum - und von seinen Kollegen in der Kantine des Theaters...
Eveline Figura, Annaberger Wochenblatt, 29.10.2013

"Der Studentenprinz"
Musikalisch bietet Dirigent Dieter Klug ebenfalls eine ausgewogene Lesart des Werks. Es scheint, dass auch er sich vor allzu viel Kitsch fürchtet. In den großartigen Märschen und Chören stört das überhaupt nicht, aber in den sirenenhaften Gesängen des Prinzen hätte mir persönlich mehr Rubato-Seligkeit und Schmelz besser gefallen - besonders, da ich die Mario-Lanza-Aufnahmen nun mal nicht so eins, zwei, drei aus dem Ohr bekomme. Trotzdem ein großes Kompliment an Klug und die Erzgebirgische Philharmonie Aue, dass sie Rombergs Hochglanz-Sound derart bravourös bewältigt haben.
Dr. Kevin Clarke, www.klassik.com, 2.4.2013

Bei den Erzgebirgsphilharmonikern und Dieter Klug am Pult war diese Musik in guten Händen.
Reinhold Lindner, Freie Presse, 27.2.2013

"Kiss me, Kate"
Unter der kreativen Leitung des 1. Kapellmeister Dieter Klug gelang es, das musikalische Esprit der vierziger Jahre, den adaptierten Cole-Porter-Sound zu transportieren. Klug gelang es dabei, einem Orchester, das in diesem Metier nicht ständig zu Hause ist, authentische Töne zu entlocken. Wenn das, was aus dem Orchestergraben von der Erzgebirgischen Philharmonie samt Big Band zu hören war, auch auf der Bühne sein Pendant gefunden hätte, wäre von einer insgesamt erfolgreicheren Inszenierung die Rede gewesen.
Eveline Figura, Annaberger Wochenblatt, Oktober 2012

"Im Weißen Rössl"
Besonders gefreut hat uns dabei die ErzgebirgsPhilharmonie Aue. Dieter Klug ist es gelungen, mit viel Einfühlungsvermögen, mit Schwung und akzentuierter Spielweise genau den Ton zu treffen, den dieses gängige Repertoire-Stück braucht. Diesem Dirigenten gelingt es immer wieder hervorragend, mit seinem Orchester als begleitender Partner für die Bühne da zu sein, und dennoch dabei die notwendige Eigenständigkeit des Klangkörpers an den dafür geeigneten Stellen hervorzuheben.
Gotthard B. Schicker, Erzgebirgs-treff, Oktober 2011

"Vetter aus Dingsda"
Es war schmissiges Musiktheater mit witzigen Regieeinfällen...Und auch aus dem Orchestergraben hörte man von der Ergebirgischen Philharmonie zündende Klänge, in Bewegung gehalten von Dirigent Dieter Klug.
Rolf Pausch, Freie Presse, 31.1.2011

"Carmen"
Und so scheint es beinahe selbstverständlich zu sein, wie hier gespielt, gesungen und musiziert wird. Gut so, wenn sich Stimme, Erscheinung und Darstellung nicht verselbstständigen, sondern einordnen in Inszenierung und Ensemble. Dieter Klug leitet musikalisch die Aufführung mit diesem entsprechenden Feingefühl für die Szene. Dirigent und Orchester stellen sich ganz in den Dienst der Inszenierung.
Reinhard Lindner, Freie Presse, 10.5.2010

„Nacht in Venedig“
Ein Glanzstück in griffiger Fassung
Dieter Klug entfaltet den Charme und Reiz dieser reichen Musik mit Umsicht, und das Städtische Orchester entwickelte ein feines Gespür für die walzenden Klänge. Kein Schwachpunkt trübte das Bild dieser musikalischen Venedig-Veduten.
Nikolaus Schmidt, Pforzheimer Kurier, 4.10.2005

„Czardasfürstin“
Eine Zigeunerkapelle darf nicht fehlen und der Chor (Leitung Dieter Klug) spielt und singt bewundernd verwandlerisch zu aller Freude. Überhaupt darf man nur staunen, wie vielseitig sich der Pforzheimer Chor in den ausfüllenden Reichen und Bereichen traumwandlerisch einfindet. Das Publikum spürt immer wieder: hier wird mit Lust und Laune und bestem Können uns zugespielt. Aus dem Glühbirnen umrandete Orchestergraben überströmte allerseeligste Operetten-Musik: dirigiert von Dieter Klug zum Mitsummen, Mitpfeifen und Mitsingen. Erfüllte Operetten-Herzen ohne jedwede nachhaltigen Schmerzen: wunschlos glücklich und überglücklich...
Rumpf von Mansfeld, Artport,1.4.2005

„Mahagonny“ - Gastspiel in Baden (Schweiz)weiterlesen

„Barbier von Sevilla“ weiterlesen

„Cavalleria rusticana / Gianni Schicchi“ weiterlesen

„Graf von Luxemburg“weiterlesen

„La Traviata“
die musikalische Leitung lag...bei Dieter Klug, dem hausinternen Chordirigenten. Aber gerade dieser Fachmann, der beim Einstudieren der Opernchöre im Hintergrund Knochenarbeit leistet, lieferte ein umsichtiges Dirigat von wundervoller Klarheit und sorgte für ein beglückend ausgewogenes Klangverhältnis zwischen Orchester und Sängerstimmen. Gerade die Chöre erklangen in wundervoller Präzision...
Hans Werner, Schwäbische Zeitung, 24.3.2003

„Gräfin Mariza“weiterlesen

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+ Chordirektion

„Mozart-Requiem - Ballettabend“
Zum Gelingen des berührenden, für Pforzheimer Verhältnisse unerhört aufwändigen Ballettabends trugen die Musikinterpreten entscheidend bei - Chor und Extrachor des Theaters... und nicht zuletzt Dieter Klug am Pult des Städtischen Orchesters, der die schwierigen Koordinationsaufgaben der musikalischen Leitung glänzend meisterte.
Eckehard Uhlig, Pforzheimer Zeitung, 26.1. 2006

Musikalisch wird ein gutes Niveau geboten. Das Orchester klingt unter der Leitung von Dieter Klug ausgewogen und gut strukturiert, der Chor meistert die schwierigen Passagen mit Engagement, ebenso das Solistenquartett. Das Publikum dankte mit begeistertem Applaus.
Wibke Gerking, Pforzheimer Kurier, 26.1.2006

„Chorkonzert 20 Jahre Extrachor Pforzheim“:

Imponierendes Leistungsvermögen
Die schönsten Geburtstagsgeschenke sind meist diejenigen, die man sich selbst gibt. Und so gedieh das Jubiläumskonzert des Extrachores des Pforzheimer Stadttheaters nicht nur zur Demonstration der beeindruckenden Qualität dieses Klangkörpers, sondern begeisterte das Publikum im ausverkauften Stadttheater mit einem opulenten Opernprogramm....(weiterlesen)

„Rigoletto“:
Einen hervorragenden Eindruck hinterließ der von Dieter Klug einstudierte Chor und Extrachor des Hauses...
Thomas Weiss, Pforzheimer Zeitung, 15.9.2003

Ein Sonderlob verdient hat sich der bemerkenswert gut in italienischer Originalsprache artikulierende Chor, der auch in seiner sicheren Klangentfaltung angenehm auffällt.
Der Enztäler, 15.9.2003

„Verdi-Requiem“:
Nicht nur die Anforderungen an das Städtische Orchester sind beachtlich, auch der groß besetzte Chor - Extrachor und Hauschor des Stadttheaters sowie Stuttgarter Choristen - war bis an seine Leistungsgrenze gefordert. Die von Dieter Klug hervorragend einstudierte Chorgemeinschaft konnte indes nicht nur mit beachtlicher Homogenität und Durchschlagskraft aufwarten, die Visionen des Jüngsten Gerichtes wurden gar mit apokalyptischen Schrecken aufgeladen: Strahlkräftig in den hohen Frauenstimmen, die Männer gelegentlich etwas mehr kernig im Stimmansatz als besonders elegant.
Pforzheimer Zeitung; 21.1.2003

Imponierende Interpretation von Verdis Spätwerk
Mit der Aufführung von Verdis Requiem...ist wiederum eine imponierende Interpretation gelungen....

Natürlich haben daran ebenso die beiden Chordirektoren Ernst Leuze und Dieter Klug ihren bedeutenden Anteil, denn ihre Arbeit...ist neben der diffizilen Aufschlüsselung der Orchesterpartitur die Säule des Werkes...

Wie gleich zu Beginn deutlich wurde, mußte der Chor diese Vielfalt des Ausdrucks hören lassen, und das ist ihm hervorragend gelungen. Trotz der großen Besetzung...lag aber auch gerade die Stärke der Wiedergabe in den piano gesungenen Partien des Anfangs oder etwa dem quasi Sprechgesang des „Libera me“. Eindrucksvoll nicht nur das rasante „Dies irae“ mit den raschen Orchesterpassagen, ebenso überzeugend auch das fröhliche „Sanctus“, in dem der Chor die Kunst einer lockeren, durchsichtigen Stimmführung demonstrierte.

„La Traviata“:
In Köhls Regie erreicht der von Dieter Klug musikalisch hervorragend vorbereitete Chor des Stadttheaters dabei eine szenische Präsenz, die man an dieser Stelle kaum erwarten konnte. Es ist die Geschlossenheit dieser „Traviata“, die immer wieder verblüfft.
Pforzheimer Zeitung, 16.9.2002

Der Chor des Theaters Pforzheim zeigte seine große Klasse unter der Leitung von Dieter Klug...
Vaihinger Kreiszeitung; 17.9.2002

Natürlich kommte dem Chor eine besondere Anerkennung zu, der stimmlich und an musikalischer Reife wiederum gewonnen hat (Dieter Klug)
Mühlacker Tagblatt, 15.9.2002

"Liebestrank" :
...Ebenso wie der von Dieter Klug bestens vorbereitete Chor und Extrachor des Stadttheaters hinterließ auch das Städtische Orchester bei der Premiere einen sicheren Eindruck.
Pforzheimer Zeitung, Februar 2001

Tragender Pfeiler der Oper ist neben den Solisten zweifellos der Chor (Dieter Klug), der beachtliche Flexibilität zeigte und vor allem durch die Regie mit spielerischer Eleganz die ganze Handlung trug und belebte.
Mühlacker Tagblatt, 2.2.2001

„Turandot“:
Der Chor und Extrachor des Theaters wurde um Stuttgarter Choristen erweitert; und alle singen mit vibrierender Hingabe...
Pforzheimer Kurier, 18.9.2000

Wundersames, Mythisches, Träume zu spielen, das war die Aufgabe des Pforzheimer Ensembles. Gleich der besonders schwierig zu inszenierende erste Akt mit seinen ausgedehnten Chorszenen wurde zu einem bleibenden Erlebnis.
Der Enztäler, 18.9.2000

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+ sonstige

Zu Gast bei Peter Gast - Liederabend 2015
Viel Applaus für Peter-Gast-Abend Werke dreier sächsischer Liedkomponisten vereinten sich unter sachkundiger und meisterlicher Interpretation zum Konzertmittwoch im Haus des Gastes „Erzhammer“. Die Uraufführungen zahlreicher Lieder des Annabergers Peter Gast waren die eigentliche Perlen des Abend neben den selten gesungenen Liedern von Friedrich Nietzsche und den berühmten des Großmeisters Richard Wagner. weiterlesen

"Schubertiade - Liederabend 2015"
Dramatische Lebenswelten
Die große Liedkunst Franz Schuberts erklang am zweiten Abend der Reihe „Perlen der Kammermusik“ auf der Bühne des Erzhammers in Annaberg-Buchholz und erfreute das Publikum durch differenzierte Gesangskunst und brillante Liedbegleitung. weiterlesen

"Zu Gast bei Peter Gast" - Soirée zu Heinrich Köselitz
Dieter Klug eröffnete zu Beginn der Veranstaltung am Flügel mit der Ouvertüre zu „Der Löwe von Venedig” und konnte mit seiner kraftvollen Interpretation und seiner brillanten Spielweise sowohl die Dramatik als auch die charmante Leichtigkeit dieser Komposition hervorheben. Danach begleitete er einfühlsam die von László Varga gesungenen Lieder „Glückliches Geheimnis” (Text: Johann Wolfgang von Goethe), die beiden Weinlieder „Lacrymae Christ” und die „Zecher-Bibliothek” (Texte: Rudolf Baumbach) sowie die „Heimkehr” (Text: Kurt von Zelau). László Varga sang ausdrucksstark, mit romantischer Dynamik und hörbarer Freude am Material sowie exzellenter Artikulation. Der 1. Kapellmeister, Dieter Klug, lies es sich nicht nehmen, seine künstlerischen Standpunkt zu dieser wunderbaren, aufführbaren Musik der Spätromantik, insbesondere das Liedschaffen, darzulegen.
Annaberger Wochenblatt, 12.3. 2012

„Der kleine Horrorladen“:
Dieter Klug und seine Horrorladen-Band liefern einen bemerkenswert kernigen Sound, treiben die Sänger zu Höchstleistungen an.
Alexander Hauer, Musenblätter, 2.1.2009

„Piaf“:
Gewonnen nämlich hat die Pforzheimer Aufführung durch Lilian Huynen, die vom Premierenpublikum im ausverkauften Haus mit Jubelstürmen gefeiert wurde für ihre darstellerisch und sängerisch fulminante Leistung als Titelheldin Piaf. Huynens Leistung wiegt doppelt so schwer und verdient schon deshalb uneingeschränktes Lob, weil die schauspielerischen Anforderungen in diesem Stück mindestens ebenso hoch sind wie die sängerischen, und beides bewältigt Huynen wirklich bravourös. Es gelingt ihr, die Brüche in Piafs Persönlichkeit anschaulich werden zu lassen, die innere Zerrissenheit, die immer wieder enttäuschte Sehnsucht nach Liebe, den Aufstieg vom Straßenstrich bis zum gefeierten Weltstar, das Pendeln zwischen Demi-monde und Luxuswelt, und schließlich den Absturz in Krankheit, Alkohol und Drogen.
Die wirklich sehr bemerkenswerte musikalische Qualität dieser Aufführung ist aber auch der fünfköpfigen Band unter der Leitung von Dieter Klug zu verdanken - pariserische Atmosphäre in Noten.
Sebastian Giebenrath, Pforzheimer Zeitung, 3.6.2007

Die den Abend musikalisch gestaltende "Piafband" unter der Leitung von Dieter Klug leistete vorzügliche Arbeit. Saxophon, Akkordeon, Gitarre, Bass und Klavier vereinten sich zu einem absolut überzeugenden Klangkörper, der äußerst sensibel die Chansons nicht nur begleitete, sondern eigenständige Glanzlichter setzte.
Eva Nöldecke, Mühlacker Tageblatt, 5.6.2007

"Starke Stimme und Ausdrucksvermögen:"
Lilian Huynen und der famose, stets präsente Dieter Klug am Flügel...
Heinz Klusch, BNN, 27.4.2009

„Heute abend: Lola Blau:“
Dieter Klug hat am Piano ebenso eine Hauptrolle gespielt - und wie bereichernd er uns einfühlsam diese Innen-Welt eingespielt hat! Feinfühlige Gemeinsamkeiten der Interpretationen zu Melodien und nachdenklichen Texten: ein hochkünstlerisches Duo ohne jegliche gekünstelte Ausspielerei.
Vaihinger Kreiszeitung, 18.11. 2003

„Arienabend mit Guido Jentjens:“
Der tosende Beifall am Schluß galt neben dem Sänger aber auch seinem Begleiter am Klavier. Stilsicher und in jeder Weise souverän trug Dieter Klug zu dem musikalischen Vergnügen der Güteklasse bei.
Helmut Schopmans, Gelderland, 29.3. 2000

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